die "Volkskrankheit des 21. Jahrhunderts"

Burn-Out


Burn-out wird in den Medien als "Volkskrankheit des 21. Jahrhunderts" betitelt. Wissenschaftler sprechen vom "Zeitalter der Depression" Eine traurige Karriere, denn diese Krankheitsbilder treffen im Grunde genau die Menschen, die sich im Job und Familie stark engagieren. Die Anzeichen von körperlicher und geistiger Erschöpfung werden von vielen über längere Zeit ignoriert oder nicht wahr genommen. Wenn der Stress im Job und in der Familie zu gross wird und die psychischen Belastungen überhand nehmen, dann machen Körper und Seele schlapp

Burn-out entsteht nicht plötzlich, sondern entwickelt sich in der Regel über einen längeren Zeitraum. Anfangs sehr motivierte und engagierte Personen resignieren langsam und ziehen sich gesellschaftlich immer mehr zurück. Schliesslich kommt es zu körperlichen Beschwerden.

Mit Hilfe unserer Quantenkommunikation werden die Einflussfaktoren, die das Arbeitsumfeld sowie das seelische und körperliche Wohlbefinden von Menschen beeinträchtigen, genau betrachtet und analysiert. Wir setzen gezielt die modernen Erkenntnisse der Quantenphysik ein und kümmern uns auch um Harmonisierung der künstlichen und natürlichen Energien.

Die Symptome des Burnout sind:

  • Chronische Müdigkeit und seelische Erschöpfung, die auch nach den Ferien nicht abnimmt.

  • Abspaltung von der Arbeit, die Motivation zur Arbeit nimmt mehr und mehr ab. Zynische und abwertende Gedanken über die Tätigkeit stehen oft im Vordergrund.

  • Körperliche Beschwerden, wie Schlafstörungen, höhere Anfälligkeit für Krankheiten, Appetitlosigkeit oder unkontrolliertes Essen, Verdauungsbeschwerden, Kopf- und Rückenschmerzen, Schwindel, evtl. Bluthochdruck, Tinnitus.

  • Psychische Veränderungen, wie erhöhte Gereiztheit, innere Unruhe, die Unfähigkeit, nach der der Arbeit abschalten zu können, Rastlosigkeit, innere Leere, Lustlosigkeit, Angst, Langeweile, Verzweiflung, Resignation, Frustration, Sinnlosigkeitsgefühle, Abstumpfung, Depressionen.

  • Kognitive Leistungseinschränkungen, wie z.B. Konzentrationsstörungen, Entscheidungsunfähigkeit, Selbstzweifel, Wahrnehmung von Leistungsverlust.

  • Änderungen im Verhalten, beispielsweise sozialer Rückzug, Hyperaktivität, Konsum suchtfördernder Substanzen, Vernachlässigung von Freizeitaktivitäten.

 

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