gezieltes gesundheitsmanagement mit quantenphysik

Burnout wird in den Medien als "Volkskrankheit des 21. Jahrhunderts" betitelt. Wissenschaftler sprechen vom "Zeitalter der Depression". Eine traurige Karriere, denn diese Krankheitsbilder treffen im Grunde genau die Menschen, die sich in Ihrem Job stark engagieren. Die Anzeichen von körperlicher und geistiger Erschöpfung werden von vielen Arbeitnehmern über längere Zeit ignoriert. Wenn der Stress im Job zu gross wird und die psychischen Belastungen überhand nehmen, dann machen Körper und Seele schlapp.

Den Puls einer Firma sprüt man am stärksten an der Halsschlagader - den Mitarbeitern. Oft bemerkt der Arbeitgeber erst spät, dass die Stimmung unter den Mitarbeitern schlecht, die Krankheitsstatistik steigend, die Mitarbeiter geschwächt und unmotiviert sind. Die deutschen Krankenkassen schlagen längst Alarm. Zahlen des BKK-Bundesverbands bestätigen, dass die Krankheitstage von Berufstätigen innerhalb von acht Jahren um das 18-fache gestiegen sind. Die Techniker Krankenkasse veröffentlichte deutliche Statistikzahlen im Depressionsatlas 2015. Besonders die Krankschreibungen auf Grund psychischer Erkrankungen steigen stark. Von durchschnittlich 14.8 Fehltagen pro Kopf entfiel ein Fünftel auf Erkrankungen wie Depressionen, Angst- und Belastungsstörungen. Auch die Menge der verordneten Antidepressiva pro Berufstätigem ist stark angestiegen. Nahmen Frauen im Jahr 2000 im Durchschnitt 5,2 mal im Jahr Medikamente auf Grund von Beruflichem Stress und damit einhergehenden Erkrankungen zu sich, so sind es 2013 bereits 15,8.

In einer Studie der Bertelsmann-Stiftung zusammen mit der Barmer GEK gaben 23% der befragten Arbeitnehmer an, auf Pausen zu verzichten und jede Achte erscheint sogar krank am Arbeitsplatz, jeder Dritte fühlt sich von den wachsenden Ansprüchen im Unternehmen überfordert.

Trotz fundierten Know-hows in Sachen Gesundheitsförderung ist nach wie vor die Zahl der Unternehmen sehr begrenzt, die das Potenzial betrieblicher Strategien zu Gesundheitsförderung und Prävention nicht nur erkennen, sondern auch gewinnbringend für die Mitarbeiter in entsprechende Massnahmen umsetzen. Niemand möchte den unbequemen Tatsachen objektiv ins Auge blicken. Wer gibt schon gern Schwächen in der Führungsethik oder in der Wertschätzung im Umgang mit seinen Angestellten zu? Wichtig ist bei der Analyse, nicht nur die Symptome zu behandeln, sondern nach den Ursachen zu forschen. Eine intensive Beratung, die über den Tellerrand hinaus sowie direkt in das Unternehmen hineinblicken kann, ist hier für viele Arbeitgeber empfohlen. Diese Dienstleistung können klassische Unternehmensberater nicht erfüllen, denn die Wurzeln dieser Probleme liegen erfahrungsgemäss fern von Bilanzberichten und Umsatzprognosen.

Mit Hilfe von Quantenkommunikation werden die Einflussfaktoren, die das Arbeitsumfeld sowie das seelische und körperliche Wohlbefinden von Menschen beeinträchtigen können, genau betrachtet und analysiert. Wir setzen gezielt die modernen Erkenntnisse der Quantenphysik für die Unternehmensberatung ein und kümmern uns um Harmonisierung der künstlichen und natürlichen Energien, die in einem Büro oder am Arbeitsplatz auftreten. In einer Intensiven Analyse werden zusammen mit dem Unternehmen die Schwachpunkte in den Unternehmensprozessen und der Personalführung aufgedeckt, das Umfeld harmonisiert und optimiert. Wir nutzen Quantenphysik u.a. auch zur Analyse und Erkennung von geopathischen Störungen am Arbeitsplatz, welche oftmals für viele chronische Krankheiten verantwortlich sind. Mit dieser Methode werden Konzentrationsstörungen behoben sowie die Leistungsfähigkeit und die Leistungsbereitschaft der Angestellten gesteigert. Risiken und Nebenwirkungen gibt es keine, stattdessen positive Impulse mit Langzeitwirkung. Die Schweizer Unternehmensberatung hat langjährige Erfahrung und verspricht eine Erfolgsgarantie von 90%. Spürbare Verbesserungen treten bereits innerhalt der ersten drei Monate ein.  

Zufriedene Mitarbeiter machen bekanntlich den Unternehmenserfolg aus. Doch kann man noch von Erfolg sprechen, wenn ein Angestellter seine Beförderung mit Magengeschwüren und Schlaflosigkeit bezahlt? Angesichts der alarmierenden Zahlen aus den Gesundheitsstudien forderte der BKK-Geschäftsführer Heinz Kaltenbach die Arbeitgeber zu Gegenmassnahmen auf. Eine gute, gesundheitsgerechte Mitarbeiterführung sei unabdingbar für die psychische Gesundheit der Beschäftigten im Unternehmen, sagte Kaltenbach der "Welt am Sonntag". Auch nach Ansicht von Barmer-GEK-Chef Christoph Straub müssen sich die Unternehmen stärker engagieren. Eine unternehmerische "Kultur, die Gesundheit als Voraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg anerkennt und fördert" sei dringend nötig. Hier kann eine Unternehmensberatung mit Quantenphysik der erste Schritt in die richtige Richtung sein.

Management und Personalabteilungen sollten den ehrlichen Blick "nach innen" nicht scheuen. Veränderung sollten regelmässig beobachtet und dokumentiert werden. Eine Portion Mut und Aufgeschlossenheit gegenüber der neuen technologischen Herangehensweise ist jedoch Voraussetzung für erfolgreiche Veränderungen. Der Lohn für die Mühen sind leistungsfähige, zufriedene und gesunde Mitarbeiter, die wieder Spass an ihrem Job haben und gern in einem störungsfreien, harmonischen Arbeitsumfeld arbeiten.


         Quellen:

  • "Das Glück erwitschaften" Nürnberger Nachrichten 13.12.2014
  • Kein Stress mit dem Stress - Lösungen und Tipps für gesundes Führen, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Oktober 2013
  • Gesundheitsmonitor, Bertelsmann Stiftung und Barmer GEK, 1/2015
  • "Sinnlose Jobs - wie Arbeit die Gesellschaft krank macht", David Rotter